Nöll macht Jobs.

Solide Finanzen, optimale Standortbedingungen für Unternehmen und gut bezahlte Jobs bedingen einander. Kein Wunder, dass seitdem die CDU wieder mitregiert die Berliner Wirtschaft, die Kaufkraft der Menschen und die Anzahl der Arbeitsplätze gestiegen sind, während gleichzeitig Verschuldung und Arbeitslosenquote sanken. Ein wahrer Jobmotor sind in unserer Stadt die Startups. Die wichtigste Förderung für solche Unternehmen: Bürokratieabbau.

5000 Euro für jede Unternehmensgründung:
Ich will eine Aufbauprämie stiften, statt eine Abwrackprämie zu finanzieren. Wenn wir unternehmerisches Handeln fördern wollen, dann am besten bei Gründern. Meine Idee: Ein Berlin-Zuschuss von 5000 Euro für Unternehmensgründer.

Zuwanderungsgesetz:
Aktuell kommt jeder zehnte Startup-Gründer aus dem Ausland, auch jeder fünfte Mitarbeiter wurde nicht in Deutschland geboren. In Berlin ist es sogar jeder dritte. Deshalb brauchen wir dringend ein Zuwanderungsgesetz. Im besten Fall ist es mit einer Stellenanzeige vergleichbar: Wir sagen, wen wir suchen. Was wir bieten. Und zu welchen Konditionen und Bedingungen wir die Stelle vergeben.

Verwaltungen müssen sich um Unternehmen kümmern:
Eine Verwaltung die wartet, bis sich jemand mit einem Problem meldet, ist selbst ein Problem. Unsere Verwaltung muss sich aktiv um Unternehmen kümmern, wenn wir im weltweiten Wettbewerb bestehen wollen. Bürokratie darf in der Wirtschaftsförderung nicht zum Bremsklotz werden.

Unternehmer und Jugendliche für Ausbildung zusammenbringen:
In Moabit ist die Jugendarbeitslosigkeit besonders hoch. Das kann uns nicht kalt lassen, denn jeder Jugendliche sollte eine Chance bekommen sein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Deshalb will ich in unserem Kiez Unternehmer und Jugendliche zusammenbringen.

Spätis geöffnet halten:
Unsere Spätis müssen offen bleiben, auch am Sonntag. Die Öffnungszeitenregelung für Tankstellen sollte auch hier greifen.

Mehr:
Deutscher Startup Monitor